Omimi
Manches weiss man einfach.
Und manchmal braucht es keine Antwort.
Nur jemanden, der mitfragt.
Omimi ist kein Wort aus dem Wörterbuch. Es ist ein Name. Meine Enkelin Aurelia hat ihn mir gegeben. Ihr kleiner Bruder Julius hat ihn übernommen. Und irgendwie war sofort klar: Das passt.
Als Omimi erzähle ich Geschichten. Male Bilder. Und stelle Fragen, die man nicht sofort beantworten muss.
Manchmal geht es um Mut. Manchmal um Gefühle. Manchmal einfach um einen Moment, der sonst untergeht.
Aurelias Welt
Eine Reihe von Bildern und Kärtchen, inspiriert von meinen Enkelkindern.
Für kleine Situationen, die oft groß sind: Ein erster Streit. Ein neues Geschwisterchen.
Ein Gefühl, das noch keinen Namen hat.
Darin: leise Anstupser zu Achtsamkeit, Beziehung, Geld und Quelle. Für die Kinder
selbst. Und für die Großen, die mitlesen.
Der Mutmachdrache
Er kommt, wenn jemand Kleines etwas mehr Mut braucht. Den ersten Kindergartentag.
Den Streit mit dem besten Freund. Den Tag, an dem das Geschwister gemein war.
Seinen Namen hat er noch nicht verraten. Er wird ihn mitteilen, wenn er so weit ist.
Die Adventsgeschichten
Es begann mit einer Elfe, die Aurelia im Advent Briefe schrieb.
Als meine Tochter – ihre Mama und Erzieherin – die Reihe sah, fragte sie, ob ich so
etwas auch für ihre Kindergartengruppe machen könnte. So wurde aus einer Geschichte
für ein Kind eine Geschichte für viele.
Seitdem gibt es die Möglichkeit, eine Adventsgeschichte exklusiv für einzelne
Kindergartengruppen zu bekommen. Jede Geschichte eigens geschrieben und gemalt.
Für genau diese Kinder. An genau diesem Ort.
Die Omimi macht daraus nichts Großes. Aber manchmal genau das, was gerade dran ist.
Wenn eine Frage an die Omimi auftaucht – frag einfach.